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Wann kommt die Tierosteopathie zum Einsatz?

„Krankheit finden kann jeder, Gesundheit zu finden ist das Ziel des Osteopathen“

A.T.Still

Optimalerweise sollte die Osteopathie eine präventive Behandlung darstellen, also bevor es zu Symptomen oder strukturellen Veränderungen kommt. Der Körper kann Vieles eine gewisse Zeit kompensieren/ ausgleichen, wenn das Maß aber voll ist, entstehen Krankheiten. Dies kann mit einer osteopathischen Behandlung verhindert werden (Prävention). Sind die Probleme bereits entstanden und sichtbar, finden Sie hier einige Beispiele, bei denen eine osteopathische Behandlung sinnvoll und wichtig ist:

  • Verdauungsstörungen
  • Futterverweigerung
  • Haut und Fellprobleme
  • Schlechte Wundheilung, Entzündungen
  • Lahmheit, Taktfehler
  • Nervosität, Unruhe, Stress
  • Häufiges Kauen, Lecken an den Pfoten, Rute etc.
  • Husten, Kehlkopfprobleme
  • Zähneknirschen, Zungenfehler
  • Kopf-, Schweif-/Rutenschiefstand
  • Kopf und Schweifschlagen
  • Steifheit, Bewegungsunlust, Schonhaltungen (tief getragener Kopf etc.)
  • Abwehrreaktionen beim Anfassen, Putzen, Satteln, Aufsteigen
  • Widersetzlichkeit beim Spazieren gehen, Reiten
  • Wesensveränderungen (träge, aggressiv, etc.) 
  • Hinken/Humpeln, Stolpern
  • Mangelhaftes Untertreten
  • Sich nicht biegen lassen in eine Richtung
  • Wegrennen unter der Hand
  • Schmerzen beim Bewegen
  • Startschwierigkeiten, Probleme beim Aufstehen
  • Zittern der Hinterhand
  • Leistungsabfall, Müdigkeit
  • Ungleichmäßig ausgeprägte Muskulatur, durchhängender, aufgewölbter Rücken
  • Zyklusstörungen, Scheinträchtigkeit
  • Und vieles mehr